To-Do-Liste ohne Stress? Das geht – mit Trello

To Do mit Trello

Eine To-Do-Liste braucht man immer, denn nicht alle Aufgaben sind an Termine gebunden. Aber wie behält man den Überblick über die ganzen Aufgaben, die man irgendwann erledigen möchte, oder über große Projekte wie eine Hausarbeit? Das geht ganz einfach & kostenlos mit Trello.

Worum geht’s?

Mit dem Online-Tool Trello kannst du deine Aufgaben ordnen, mit Checklisten und Dateien versehen, sie mit anderen teilen und abhaken, wenn sie fertig sind.

Wie funktioniert’s?

  • Du erstellst ein kostenloses Trello-Account.
  • Du erstellst ein “Board”, das deine Aufgaben bündelt. Du kannst verschiedene Boards für verschiedene Projekte haben (z. B. “Hausarbeit”, “Umzug in die neue WG”), für Lebensbereiche (ich habe jeweils einen Board fürs Privatleben, meine beiden Jobs und mein Hobby) oder auch für deine Gewohnheiten (ich habe auch einen Board für meine täglichen Routinen wie Qigong, Yoga, Spazieren gehenm genug trinken etc.)
  • Im Board erstellst du Listen, die du z. B. thematisch ordnen kannst (z. B. “Gliederung”, “Einleitung”, “Hauptteil”) oder nach dem Stand der Bearbeitung (z. B. “In Arbeit”, “To-Do”, “Erledigt”).
  • Nun erstellst du innerhalb der Listen Cards. Das sind die eigentlichen To-Dos. Du kannst sie mit einem bunten Label versehen (z. B. rot für “dringend”), Checklisten hinzufügen, und sogar Dateien und Bilder anhängen.
  • Wenn du eine Aufgabe erledigt hast, kannst du die entsprechende Card in deine “Erledigt”-Liste verschieben, falls du eine hast, oder du archivierst die Card. Beides sehr zufriedenstellend!

Kosten

Trello arbeitet nach dem Freemium-Modell, das heißt, es ist eigentlich kostenlos, für einen monatlichen Beitrag kriegt man aber mehr Funktionen, sog. "Power-Ups". Ich finde sie allerdings überhaupt nicht nötig, die kostenlose Version von Trello ist völlig ausreichend.

Einarbeitungszeit

Man kann sich sehr schnell in Trello einarbeiten. Es ist sehr intuitiv. Ein einfaches Tutorial findest du z. B. hier (3 min) - ich vermute aber, dass du auch ohne Tutorial zurecht kommst.

Nachteile

Die Nachteile von Trello beschränken sich eigentlich darauf, dass man für manche erweiterte Funktionen (wie der Verknüpfung mit Twitter, Google Drive oder einer Karte) Geld zahlen muss und dies mit etwa 10 Euro im Monat auch nicht billig ist.

Vorteile

Du kannst in Trello sehr flexibel einen Überblick über deine To-Dos bekommen und diese auch laufend anpassen. Es gibt auch eine App, sodass du auch am Handy immer einen Blick in deine To-Dos werfen kannst. Außerdem kannst du ein Hintergrundbild einstellen, was das Ganze aus meiner Sicht sehr viel attraktiver und angenehmer macht (ich habe lauter Strandbilder in meinen Trello-Boards).

Hast du schon mal mit Trello gearbeitet? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Schreibe mir gerne auf Instagram!

2 thoughts on “To-Do-Liste ohne Stress? Das geht – mit Trello

  1. Entspanne dich mit einer "Not-to-do-Liste" und einem "Keinkaufszettel" - Finde dein Glück im Studium
    24. April 2020 at 10:53

    […] fokussieren uns so oft darauf, was zu tun ist – ich denke z. B. oft an meine Trello-Boards und an die vielen Aufgaben darauf, von denen die meisten auch Spaß machen, aber dennoch Energie […]

    Reply
  2. Ohne Lernziele bist du verloren - Finde dein Glück im Studium
    19. May 2020 at 17:54

    […] Ziele auch beim Zeitmanagement, weil du aus ihnen leichter konkrete Aufgaben ableiten kannst, die du im Blick behalten und dir für eine bestimmte Zeit einplanen […]

    Reply

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