5 Dinge, die du über mich wissen solltest

Es wird höchste Zeit, dass ich mich hier mal ordentlich vorstelle!

Hi, ich bin Nina. Meinen Lebenslauf findest du an mehreren Stellen im Netz. Aber der ist doch langweilig – hier sind 5 Dinge über mich, die viel interessanter sind!

1. Ich habe meinen Körper komplett umprogrammiert

Früher war ich das unsportliche Asthma-Kind mit der Brille. Ich konnte keinen Ball fangen, konnte nicht weit rennen; ich war absolut unsportlich.

Heute mache ich jeden Tag Yoga und Qigong – und dazu mache ich Wing Chun und Taekwondo und bin in meiner Kampfkunstschule auch Trainerin für die Anfänger!

Ganz ehrlich: Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich dieselbe Person bin. Aber ich liebe meine neue Identität als sportliche Person. 🙂

2. Ich bin keine Quereinsteigerin

Ich habe Bildungswissenschaft im Bachelor und Master studiert. Deshalb kannst du mir vertrauen, wenn ich dir Ratschläge gebe bzgl. Lernen oder Motivation. Denn anders als viele Lerncoaches oder Studygrammer bin ich keine “Quereinsteigerin” aus einem ganz anderen Studienfach. Ich habe Lehren und Lernen studiert. Ich weiß, wie man Studien richtig interpretiert und ich kann einschätzen, was die Forschung wirklich zu einem Thema sagt.

3. Ich habe auch schon unter schwierigen Bedingungen gelernt

Mein Nebenfach im Bachelor war VWL und ich fand es schrecklich. Obwohl ich wirklich NULL Interesse am Fach hatte und die Vorlesungen nie besucht habe, konnte ich durch kurzes, aber gezieltes Lernen alle Fächer bestehen mit einem Schnitt von 2,5, darunter auch die ein oder andere Einser-Note.

Insofern hat mir VWL immerhin gezeigt, wie es ist, unter wirklich erschwerten Bedingungen zu lernen.

4. Ich habe eine kleine Reise hinter mir

Ich komme ursprünglich aus Polen, bin aber in den USA und Kanada aufgewachsen. Erst mit elf Jahren bin ich nach Deutschland gekommen und musste die Sprache lernen. Heute habe ich eine neue Wahlheimat: das sonnige Offenburg am Rande des Schwarzwaldes. Ich bin mir sicher, dass ich hier richtig bin, aber ich schätze meinen internationalen Hintergrund trotzdem.

5. Hauptberuflich arbeite ich mit deinen Dozierenden

Eigentlich arbeite ich hauptsächlich in der Hochschuldidaktik – dort ist es unsere Aufgabe, deine Dozierenden darin zu unterstützen, bessere Lehre für dich zu machen. Denn genau wie dir wahrscheinlich nie jemand beigebracht hat, wie man richtig lernt, haben die meisten Dozierenden nie lernen können, wie man richtig lehrt. Ich liebe meinen Job und würde ihn nie aufgeben. Ich würde es aber auch nicht missen wollen, mit Studierenden zusammenzuarbeiten, weil ich das Lernen genauso wichtig finde.

Da hast du sie also – die 5 wichtigsten Dinge, die du über mich wissen solltest! Ich finde es wichtig, dass wir uns ehrlich über unsere Geschichten austauschen können. Denn Lernen und Motivation sind immer eingebettet darin, wer wir (aktuell) sind. Das wird also bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ich über meine eigenen Erfahrungen spreche. 😉

Hast du noch Fragen zu mir? Willst du mir was von dir erzählen? Ich würde dich sehr gerne kennenlernen – schreibe mir gerne auf Instagram! Ich freu mich immer darüber, von dir zu hören. 🙂

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Mehr Tipps findest du auf Instagram!

Zur Autorin

Hi, ich bin Nina. Ich bin in den USA und Kanada aufgewachsen und habe erst mit 11 Jahren deutsch gelernt; dass ich das geschafft habe, zeigte mir, dass man alles lernen kann – wenn man weiß, wie man lernt. Deshalb habe ich Bildungswissenschaft studiert und berate heute Studierende darüber, wie sie erfolgreich & glücklich durch das Studium kommen.

Die Links zu Tools und Produkten sind keine Affiliate-Links – für so einen Quatsch habe ich keine Zeit oder Lust. 😉

1 thought on “5 Dinge, die du über mich wissen solltest

  1. So schaffen Sie eine Verbindung zu Ihren Studierenden in der Online-Lehre - Das Portal für Hochschuldozierende
    28. April 2020 at 11:18

    […] Stellen Sie deshalb nicht (nur) Ihren Lebenslauf vor. Den können die Studierenden bestimmt sowieso irgendwo nachschlagen. Stellen Sie sich lieber in einem Video vor und sagen Sie den Studierenden, was Sie bezüglich der Veranstaltung motiviert, worauf Sie gespannt sind, was Ihnen wichtig ist. Teilen Sie Dinge von sich mit, die wirklich interessant sind (hier als Beispiel meine Vorstellung als Blogpost). […]

    Reply

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